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News: Griechische Mythologie und Antike - Pressemitteilungen

News: Griechische Mythologie und Antike - Pressemitteilungen

News: Griechische Mythologie und Antike - Pressemitteilungen - Feed
Alle News im Feed zum Thema griechische Mythologie und Antike: Die aktuellen Pressemitteilungen für diese extrem spannende antike Welt.
Hinzugefügt am 16.02.2026 - 11:12:28 von Holger Fischer
Tags: News, Mythologie, Antike, Griechenland,
Kategorie: Verschiedenes, Dies & Das
Webseite: info-allerlei.de
 
 

RSS-Feed - Einträge

Steckbrief: Python, Ungeheuer von Delphi >>

Steckbrief: Python, Ungeheuer von Delphi >>
Ein schuppiger Riesenkörper, der sich durch dunkle Bergtäler windet. Der Kopf eines furchterregenden Drachens, gepaart mit dem leiblichen Rumpf einer gewaltigen Schlange. Wenn die Erde selbst Ungeheuer gebärt, entspringen ihr Kreaturen wie Python – eine uralte Bestie der griechischen Mythologie, die bereits lange vor den olympischen Göttern das Licht der Welt erblickte. Doch hinter diesem Wesen steckt weit mehr als nur ein antikes Monster. Es ist die Geschichte von Rache und prophetischer Macht - und dies steht im Kontext mit einem der legendärsten Orte der Antike: Dem Orakel von Delphi. Python war kein gewöhnliches Ungeheuer. Von Gaia, der Personifikation der Erde, erschaffen, bewachte das mächtige (in vielen Überlieferungen weibliche) Wesen das Heiligtum am Fuße des Berges Parnass. Python verfügte über eine prophetische Gabe – eine Hellsichtigkeit, die tief in der Erde...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/python-ungeheuer-von-delphi.html

Steckbrief: Pythia, weissagende Priesterin vom Orakel von Delphi >>

Steckbrief: Pythia, weissagende Priesterin vom Orakel von Delphi >>
Könige, Feldherren und einfache Bürger reisten in der Antike an die Hänge des Berges Parnass, um Antworten auf die drängendsten Fragen ihrer Zeit zu suchen. Im Zentrum dieses Geschehens stand eine Frau, deren Stimme als die des Gottes Apollon galt: Die Pythia. Doch wie funktionierte dieses mächtigste Orakel der antiken Welt wirklich – und was geschah hinter den verschlossenen Türen des Tempels? Der Name Pythia leitet sich vom mythologischen Drachen Python ab, den der Lichtgott Apollon in Delphi besiegte. Die Pythia war keine einzelne historische Person, sondern der Titel der amtierenden Hohepriesterin im...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/pythia-orakel-von-delphi.html

Steckbrief: Orakel von Delphi >>

Steckbrief: Orakel von Delphi >>
Ein dichter Nebel liegt über den steilen Hängen des Parnass-Gebirges. Der Wind flüstert durch die Ruinen von Phokis, und man kann das geheimnisvolle Tosen der Kassotis-Quelle fast noch hören. Wir befinden uns an einem Ort, den die Altgriechen für nichts Geringeres hielten, als den Nabel der Welt: Das weltberühmte Orakel von Delphi. Hier, am Mittelpunkt der Erde, suchten Könige, Feldherren und einfache Bürger nach Antworten auf die drängendsten Fragen ihres Lebens. Doch wie wurde dieser Ort zur mächtigsten Weissagungsstätte der Antike? Und welche mythologischen Geheimnisse verbergen sich hinter den Kulissen? Heute verbinden wir das Orakel untrennbar mit Apollo (Apollon), dem Gott des...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/orakel-von-delphi.html

Steckbrief: Die Thrien und die Kunst der Weissagung >>

Steckbrief: Die Thrien und die Kunst der Weissagung >>
Die mystischen Dämpfe von Delphi kommen einem zunächst in den Sinn, wenn man an antike Orakel denkt. Man hat dann die weltberühmte Pythia vor Augen. Berichtet wird darüber hinaus von einer weiteren magischen Variante der Prophetie: Die Kunst der Weissagung mittels Kieselsteinen. Erfunden wurde diese faszinierende Methode nicht etwa von den großen olympischen Göttern, sondern von drei geheimnisvollen Gestalten der griechischen Mythologie – nämlich den Thrien. Beschrieben werden die Thrien (altgriechisch Θριαί) als drei jungfräuliche Bergnymphen (Oreaden) mit Flügeln. Als Heimat der Thrien wird das raue Gebirgsmassiv Parnass genannt. Dabei handelt es sich um einen mächtigen, über...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/thrien-weissagung.html

Steckbrief: Der Fluchdämon Alastor >>

Steckbrief: Der Fluchdämon Alastor >>
In der griechischen Mythologie gibt es viele düstere, unheimliche und fiese Wesen. Sehr unheimlich, fies und düster ist dabei der Fluchdämon Alastor, die Personifikation des auf Frevel beruhenden Fluches. Dieser Dämon (Daimon) ist kein Ungeheuer mit messerscharfen Klauen, sondern etwas viel Gefährlicheres: Ein imaginäres Konstrukt, dass den Geist von Sündern / Frevlern vergiftet und sie schattenhaft auf Schritt und Tritt verfolgt. Alastor manifestiert den psychologischen und schicksalhaften Abgrund einer Unrechtstat. Seine Wirkungsweise lässt sich am besten mit einem berühmten Zitat von Friedrich Schiller („Die Piccolomini“) beschreiben: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“ Ansatz...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/alastor-fluchdamon.html

Steckbrief: Der Unterweltsdämon Askalaphos >>

Steckbrief: Der Unterweltsdämon Askalaphos >>
In den schattigen Tiefen der griechischen Mythologie existieren Wesen, deren Schicksale eng mit den Gesetzen des Totenreichs verknüpft sind. Eins dieser Wesen heißt Askalaphos (lateinisch Askalaphus), ein Dämon der Unterwelt und Sohn des Totenflusses Acheron sowie der Nymphe Orphne (auch Gorgyra genannt). Als getreuer Obstgärtner des Hades, oblag ihm die Pflege der schattigen Haine im Reich der Schatten – doch ein einziger wachsamer Blick sollte ihm zum verhängnisvollen Fluch werden. Als Persephone, die Tochter der Fruchtbarkeitsgöttin Demeter, von Hades in die Unterwelt entführt wurde, trauerte die gesamte Oberwelt. Die Erde verdorrte, Felder trugen keine Früchte mehr - und in der Folge drohte ein ewiger Winter, die Menschheit zu...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/askalaphos-unterweltsdamon.html

Steckbrief: Der Leichenfresser Eurynomos >>

Steckbrief: Der Leichenfresser Eurynomos >>
Es gibt Lichtreiche in der griechischen Mythologie - aber genauso auch Schattenreiche. Weltberühmt ist das Schattenreich des Hades. Im Reich des Hades gibt es düstere Gestalten, die keinen Weltruhm genießen. Eine schaurig-düstere Gestalt ist der Dämon Eurynomos. Dieser schaurige Dämon frisst Leichen bis auf die Knochen ab. Während Götter, wie z. B. Thanatos für den Tod selbst und Charon für die Überfahrt der Seelen zuständig sind, verkörpert Eurynomos den unausweichlichen Prozess der körperlichen Verwesung. Eurynomos ist kein klassischer Schatten oder Geist. Er ist ein Dämon (Daimon) von verstörender Gestalt. Antike Überlieferungen – allen voran die Reisebeschreibungen des Schriftstellers Pausanias – zeichnen ein Bild,...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/eurynomos-leichenfresser.html

Steckbrief: Melinoe und der nächtliche Wahnsinn >>

Steckbrief: Melinoe und der nächtliche Wahnsinn >>
In der Welt der griechischen Mythologie geht es oft um das Treiben auf dem Olymp, die goldene Sonne Helios oder auch um strahlende Helden, wie z. B. Herakles oder den Medusaenthaupter Perseus. Doch abseits des Sonnenlichts, tief in den schattigen Hallen des Totenreichs, wandeln Wesen, deren Namen im Flüstern der Nacht verborgen liegen. Eine dieser düsteren Gestalten ist Melinoe. Melinoe ist eine Nymphe der Unterwelt und Gebieterin über Gespenstererscheinungen und nächtlichem Wahnsinn. Die Entstehung Melinoes ist geprägt von Täuschung, Verwandlung und düsterer Mystik. Wie im 71. Orphischen Hymnus überliefert wird, begann ihre Geschichte mit einer List: Zeus, der Vater der Götter, verwandelte sich in die Gestalt seines Bruders Hades, des Herrschers über die Totenwelt. In dieser düsteren Maskerade...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/melinoe-wahnsinn.html

Steckbrief: Makaria und der gesegnete Tod >>

Steckbrief: Makaria und der gesegnete Tod >>
Der Gedanke an die Unterwelt der griechischen Mythologie, erzeugt meist düstere Bilder: Der unerbittliche Gott Hades, der dreiköpfige Höllenhund Kerberos oder die finsteren Schattenreich-Flüsse. Doch die antike Mythologie kennt auch eine sanfte, tröstliche Seite des Lebensendes – nämlich personifiziert durch die Göttin Makaria. Ihr Name stammt vom altgriechischen Wort Makaría (Μακαρία) ab und bedeutet übersetzt „Glückseligkeit“. Während der Tod in vielen Darstellungen Schrecken verbreitet, steht Makaria für das genaue Gegenteil: Den gesegneten, gnädigen...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/makaria-gesegneter-tod.html

Steckbrief: Lethe, der Totenfluss des Vergessens >>

Steckbrief: Lethe, der Totenfluss des Vergessens >>
In den düsteren Tiefen der antiken Unterwelt fließen fünf geheimnisvolle Ströme. Während der Styx für Unverwundbarkeit, Grauen und heilige Eide steht, der Phlegethon Feuer führt, der Kokytos Wehklagen auslöst und der Acheron vom Totenfährmann Charon überquert wird, erfüllt ein anderer Fluss eine ganz besondere, unheimliche Aufgabe: Lethe, der Fluss des Vergessens. Das altgriechische Wort Lḗthē (λήθη) bedeutet übersetzt schlicht „das Vergessen“ und geht auf das Verb lḗthō („verborgen sein“) zurück. In der griechischen Mythologie begegnet uns Lethe in doppelter Gestalt:...
29.09.2026 - 17:10:12
URL: https://mythologie-antike.blogspot.com/2026/09/lethe-vergessen.html
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