Kurz gesagt: Kleine Shopware-Plugins mit klar umrissener Funktion kosten typischerweise 1.500-4.000 €, mittlere Erweiterungen mit Backend-Logik oder Schnittstellen 4.000-10.000 €, komplexe B2B- und Integrationsplugins liegen darüber. Agenturen rufen für vergleichbare Projekte oft 5.000-25.000 € auf. Der größte Kostentreiber ist dabei fast nie die Programmierung selbst - sondern unklare Anforderungen und übersehene Sonderfälle.
13.08.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/294-was-kostet-ein-shopware-plugin-richtwerte-aus-echten-projekten
Kurz gesagt: Es gibt keine pauschal richtige Antwort - aber es gibt klare Muster. Eine Agentur (typisch 110-180 €/h) lohnt sich, wenn du gleichzeitig Design, Marketing, Redaktion und Entwicklung brauchst oder ein Großprojekt mit vielen parallelen Gewerken planst. Ein Freelancer (typisch 65-120 €/h) ist die bessere Wahl bei konkreten technischen Aufgaben: Plugins, Migrationen, Performance, laufende Betreuung. Und die dritte Option kennt kaum jemand: beides kombinieren - genau so arbeite ich selbst regelmäßig mit Agenturen zusammen.
05.08.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/292-shopware-agentur-oder-freelancer-was-passt-zu-deinem-projekt
Kurz gesagt: Seit dem 14. April 2026 erhebt Shopware den GMV (Gross Merchandise Value) automatisch - bei allen Shops ab Version 6.7.8 mit verbundenem Shopware Account und akzeptierter Vertragsgrundlage. Die Funktion ist fest in den Core integriert: Du installierst keine App aus dem Store und siehst keine klassische Erweiterung - nur eine Einstellungsseite unter Einstellungen > System > GMV Reporting. Berechnet wird netto (ohne Steuern), abzüglich Rabatten und Gutscheinen, inklusive Versandkosten - und wichtig: Retouren reduzieren den GMV nicht. Übertragen werden einmal täglich nur zwei aggregierte Werte: GMV-Summe und Bestellanzahl.
29.07.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/290-gmv-in-shopware-wie-dein-umsatz-gemessen-wird-und-warum-du-keine-extension-brauchst
Kurz gesagt: Ein Shop, der zwei Jahre keine Updates gesehen hat, ist kein gesparter Aufwand - er ist ein aufgeschobenes Notfall-Projekt mit unbekanntem Preisschild. Die Release-Realität 2026 zeigt, warum: Sicherheitsfixes, gesetzliche Pflicht-Features wie der Widerrufsbutton und neue Kanäle wie Agentic Commerce kommen alle über reguläre Updates. Wer monatlich klein aktualisiert, bekommt das nebenbei. Wer springt, bezahlt alles auf einmal - plus Risiko.
22.07.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/274-shopware-wartung-2026-warum-kleine-updates-besser-sind-als-ein-riskanter-versionssprung
Kurz gesagt: Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen in ChatGPT, Perplexity oder Copilot statt bei Google. Ob dein Shop dort empfohlen wird, entscheidet nicht dein Werbebudget, sondern ob KI-Systeme deinen Shop finden, lesen und ihm vertrauen können. Genau das prüft der AI Readability Scanner von Shopware und der Agentic Commerce Alliance auf drei Ebenen: AI Discovery, Catalog Readability und Transaction Readiness. Die gute Nachricht: Ein bestehender Shopware-Shop muss dafür nicht neu gebaut werden - aber er muss technisch sauber vorbereitet sein.
08.07.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/286-ai-readability-fuer-shopware-shops-warum-ki-deinen-shop-nur-empfehlen-kann-wenn-sie-ihn-versteht
Kurz gesagt: Shopware baut sein Content-System grundlegend um: Layouts sollen künftig als Daten (Content API) statt als Twig-Markup definiert werden, die technische Grundlage - Storefront-Komponenten auf Basis von Twig UX Components - ist mit 6.7.11 bereits ausgeliefert, und ein neuer Page Builder ist in der Discovery-Phase. Wichtigste Botschaft für alle mit Update-Trauma: Nichts Bestehendes wird gebrochen - Erlebniswelten und neues System sollen lange koexistieren. Kundenseitige Features kommen voraussichtlich nicht vor 2027.
27.06.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/284-next-generation-content-in-shopware-warum-erlebniswelten-allein-nicht-mehr-reichen
Kurz gesagt: Shopware 6.7.11.0 (Release vom 16. Juni 2026) ist das interessanteste Storefront-Release seit Langem: ein neues Komponentensystem auf Basis von Twig UX Components, ein Vite-basierter Dev Server als Ersatz für composer watch:storefront, Theme-Konfiguration als native CSS Custom Properties und ein globales JavaScript-Event-System. Nichts davon zwingt dich sofort zum Umbau - aber wer jetzt neue Features baut, sollte sie auf der neuen Basis bauen.
18.06.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/270-shopware-6-7-11-im-entwickler-check-twig-ux-components-vite-dev-server
Kurz gesagt: Auf dem Shopware Community Day am 10. Juni 2026 in Köln hat Shopware vier Produkte vorgestellt: Nexus (Integrations-Orchestrierung, verfügbar), Copilot (KI-Assistent, agentische Fähigkeiten in Entwicklung), Payments (natives Payment, verfügbar in DE/AT) und Experience Studio (Research Preview). Das Leitmotiv: Shopware als offene Commerce-Infrastruktur für die „agentic era". Meine Einordnung: Zwei der vier Ankündigungen kannst du heute konkret bewerten, zwei sind Beobachtungsthemen - und die wichtigste Vorbereitung findet ohnehin in deinen eigenen Daten statt.
13.06.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/272-shopware-nach-dem-community-day-2026-was-haendler-wirklich-mitnehmen-sollten
Kurz gesagt: Der Unterschied zwischen einem Shopware-Projekt, das entspannt läuft, und einem, das jeden Release-Tag zum Risiko macht, liegt selten im Code - sondern in der Pipeline drumherum. Meine Erfahrung aus Projekten: Docker als lokale Basis, shopware-cli für Build und Projektaufgaben, ein Deployment über den Deployment Helper statt FTP, und eine Staging-Umgebung, die den Namen verdient. Nichts davon ist Raketentechnik - aber die Kombination entscheidet.
28.05.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/282-shopware-entwicklung-2026-was-in-echten-projekten-funktioniert
Kurz gesagt: Google Merchant Center, der neue Agentic-Commerce-Feed und deine eigene Shop-Suche haben eine gemeinsame Wahrheit: deine Produktdaten. Wer sie einmal sauber strukturiert - Titel, Attribute, Varianten, GTINs, Verfügbarkeit, Bilder - bedient alle drei Kanäle gleichzeitig. Wer sie vernachlässigt, verliert dreifach. Hier ist meine Prüfliste aus echten Shopware-Projekten.
17.05.2026 - 00:00:00
URL: https://stefanpilz.ltd/blog/56-shopware/280-shopware-produktdaten-optimieren-google-merchant-center-ki-suche-und-feeds